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mit Frankentours
vom 20.08.. bis 08.09.2004 durch den Nordwesten
ein Reisebericht von
Nicole Kreuzberg
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20.08.2004
- Abflugtag
Nachdem
wir nun schon einige Tage ziemlich kribbelig waren,
ging’s nun endlich los. Unser Flug, von Köln nach
Frankfurt, sollte um 10.50Uhr losgehen. Wir waren natürlich
schon zwei Stunden vorher am Flughafen. Nach Gepäck-Aufgabe
und Verabschiedung der zu-Haus-gelassenen, saßen wir,
Elke, Heinz und ich, nun im Flieger. Allerdings sind wir
noch lang nicht los geflogen, das lag an zeitweiser
Sperrung des Flughafens.
Na
ja um 11.30 Uhr sind wir von Köln gestartet. Ich fand den
Flug nach Frankfurt recht witzig, nur Elke und Heinz haben
wegen kleiner Unruhen kurzzeitig die Augen verdreht. In
Frankfurt mussten wir uns sputen zum nächsten Flieger zu
kommen, wir mussten einmal durch den Flughafen rennen und
dabei diverse Treppen rauf und runter steigen. Wir waren
ziemlich außer Atem, als wir auf unserem Gate ankamen.
Dort trafen wir auf Karin, Gert und Uwe. Aber wo waren bloß
Barbara und Walter?
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Nachdem
wir unsere Plätze in der Maschine eingenommen hatten,
kamen die beiden, ebenfalls außer Atem, mit dem Spruch
„Wir wollten auch mal die letzten sein“ an Bord. Nun
saßen wir da, und saßen, und saßen, dann gab’s
Mittag, hab mal ein Foto gemacht, mal gelesen,
ferngesehen, dann gab’s Abendessen und danach ging´s
dann doch zügig.
Sind
in Denver Ortszeit 15 Uhr gelandet (bei uns 23 Uhr) nach 9
Stunden und 50 Minuten Flug. Froh uns wieder bewegen zu können
gingen wir Richtung Immigration Officer (halbe Stunde
Wartezeit). Heinz hat kein Wort verstanden und mir hat er
Löcher in den Bauch gefragt.
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Nach dem
das geschafft war, sind wir das Gepäck holen gegangen,
durch den Zoll und raus. Da standen auch schon Gaby,
Carolin, Kurt und Hans. Doch wo sind Barbara und Walter?
Leider
war ihr Gepäck nicht mit nach Denver gekommen, es sollte
dann am nächsten Tag ins Hotel gebracht werden. Im Hotel
angekommen haben wir erstmal aus- bzw. umgepackt und um
sieben ging’s zum 2.Abendessen (für uns eigentlich
schon 3 Uhr am Morgen). Gegenüber des Hotels hatte die
Reiseleitung tags zuvor einen Tisch für 12 Leute
bestellt. Wie das halt so ist, mussten wir erstmal warten.
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Dafür haben
wir dann allerdings diverse Vorspeisen kostenlos bekommen.
Nach sehr leckerem und mehr als ausreichendem Essen,
hatten die Kellner ein echtes Problem mit den separate
checks. Nach vielem, langem hin und her, sind wir dann
gegangen. Karin, Gert, Heinz und ich ohne zu bezahlen,
allerdings nur auf ausdrückliche Anordnung unseres
Reiseleiters. Um 21.30 Uhr, also für uns 5.30 Uhr morgens,
lagen wir dann endlich inne Federn.
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