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Alles verläuft
reibungslos. Die doch recht umfangreichen und sicher
notwendigen Sicherheitskontrollen gut überstanden, lassen wir
uns im Flieger nieder, immer aufgepasst, ob wir nicht noch
jemanden mit Helm im Handgepäck entdecken, der eventuell zu
unserer Gruppe gehört. Da auch schon eine Stimme (ohne Helm
im Handgepäck, denn der war im Reisegepäck verstaut):
„Fahrt ihr auch die Route 66?“. Kalli, Elke, Uli und Beate
haben ihre Plätze gleich hinter uns. Kurzer Smalltalk, dann
hing jeder seinen Gedanken nach. Wie wird es wohl werden?
Diese unendliche Weite von der man erzählt – und überhaupt!
Nach
einem erträglichen Flug landen wir planmäßig in Chicago und
werden dort von Martin angesprochen. Also noch jemand für die
Route 66 – na ja so ein Flieger ist auch ganz schön groß
und man kann schließlich nicht alle Passagiere im Blick
haben!
Gaby,
Kurt und Hans erwarteten uns schon, um uns in unser Hotel zu
begleiten. Die erste Überraschung dann außerhalb des
Flughafens. Ganz schön kalt und windig. Im Hinterkopf dann
der Gedanke, ob T-shirts im Koffer die richtige Entscheidung
gewesen waren oder dickere Pullover doch besser gewesen wären?
Im Hotel
angekommen wird erst einmal die Klimaanlage ausgestellt, eine
Heizung wäre sinnvoller gewesen! Am Abend erstes
Info-Treffen. Dort lernen wir auch Barbara und Bernd sowie Uwe
kennen, die schon zwei Tage frührer angereist waren, um sich
Chicago anzusehen. Die Truppe ist jetzt komplett.
Zum
Abendessen fährt uns Hans in ein Restaurant mit der, wie wir
jetzt alle wissen, amerikanischen, klimatisierten Wohlfühltemperatur
von ca. 16 ° C. Das ist nicht die einzige Erfahrung für die
Zukunft die wir machen, sondern auch die, dass es in vielen
amerikanischen Restaurants keinen Alkohol gibt. Was soll’s,
wir können verzichten! Einen Schlummertrunk gibt es dann doch
noch in der Lounge des Hotels. Danach freuen wir uns auf das
Bett und auf den neuen Tag!
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