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Ein
Reisebericht von Anette und Gerald Adolf
Vorab
Bereits
2005 waren wir mit Frankentours in Amerika und dachten,
sowas wäre nicht zu toppen, aber……
Nach
der anfänglichen Idee, uns einer Motorradreise
eines hiesigen Reisebüros anzuschließen und
den dann üblichen
Vergleichen stellte sich sehr schnell heraus, dass sowohl
der Preis und vor allem aber die dafür angebotenen
Leistungen bei Frankentours einfach besser sind!
Also kurzum bei Gaby angerufen und gefragt, was denn so im
Programm sei. Da wir beruflich bedingt nur einen gewissen
Zeitraum zur Verfügung sowie maximal 2 Wochen Zeit hatten, plante Gaby halt eine
VIP-Tour nur für uns ganz alleine!!
Zugegeben
zuerst etwas skeptisch und dann aber total gespannt, wie das
denn wohl so werden würde, fieberten wir etwa 7 Monate dem
Urlaub entgegen.
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Allein
Gabys Tipp bezüglich der Anreise zum Abflughafen Frankfurt
am Vortag, und das von Ihr gebuchte Hotel mit kostenlosem
Parkplatz,
war super. Wir fuhren also am 22. August nach Frankfurt,
Auto abgestellt, im Hotel eingecheckt, mit dem Shuttle die
Koffer zum Flughafen, Vorabend-Check-in
erledigt und dann erstmal in Ruhe ein Bier getrunken. Das
sogar kostenlos, weil der Mövenpick-Mitarbeiter soeben
seine Kasse “abgeschossen“ hatte und diese auch mit
guten Worten nicht aufging!
Am
nächsten Morgen sind wir dann nach einem leckeren und
ausgiebigen Frühstück um 9:00 Uhr wieder mit dem Shuttle
zum Flughafen gebracht worden und los ging der
Motorrad-Urlaub 2011!!
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1.
Tag / Ankunft in Las Vegas
Nach
einem ruhigen und entspannten Direktflug kamen wir kurz nach
Mittag in Las Vegas an. Nach Erledigung des
Einreise-Prozedere von gut 2,5 Stunden wurden wir dann schon
von Gaby, Donald und Georg, unserem Van-Fahrer, erwartet. Da
es recht warm (46°C) war, machte Gaby den Vorschlag, zuerst
zu Eaglerider zu fahren, um den Papierkram für die Mopeds
zu erledigen – das spare uns am nächsten Morgen einiges
an Zeit um rechtzeitig in die etwas kühleren Berge zu flüchten
(Und das war
eine gute Idee..).
| Wir
fuhren also direkt vom Flughafen zu Eaglerider. Danach sind
wir ins Hotel etwas abseits von dem bekannten etwa 6,8 km
langen Strip gefahren und nach dem Bezug unseres riesigen
Zimmers mit zwei King-Size – Betten haben wir uns dann alle
in Gabys und Donalds Zimmer getroffen. Jetzt gab es erstmal
das “Willkommens-Bier“,
ein gut gekühltes Corona mit einer Scheibe Limette. Wobei,
bei den Temperaturen gingen dann auch zwei!
Abends
haben wir dann noch lecker beim Mexikaner gegessen und sind
anschließend todmüde ins Bett gefallen!
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